Erschütterungen durch Schienenverkehr

Erschütterungen durch Schienenverkehr

Von ober- oder unterirdischen Schienenverkehrswegen gehen Schwingungen aus. Falls Gebäude an schwingungsbelasteten Orten errichtet werden sollen, führen wir im Vorfeld Standortanalysen und Risikobewertungen durch. Bei festgestellten oder prognostizierten schädlichen Einwirkungen beraten wir Planer und Bauherren. Für den Schutz der Anwohner vor Erschütterungen bieten wir Ihnen vielfältige Lösungsmöglichkeiten, beispielsweise die Nennung von Mindestabständen zwischen Bebauung und Gleis. Auch technische Maßnahmen, wie z. B. eine elastische Gebäudelagerung, werden von uns der vorliegenden Situation entsprechend vorgeschlagen.

Unsere Leistungen umfassen:

  • Prognosegutachten für Erschütterungseinwirkungen,
  • Dimensionierung von erschütterungsmindernden Maßnahmen,
  • Schwingungsmessungen als Abnahmemessung.

Soll eine neue Eisenbahntrasse gebaut werden oder sind Veränderungen vorgesehen, muss in Deutschland zunächst ein Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden. In Bezug auf die Erschütterungen ist zu prüfen, ob durch die neue Gleistrasse keine beläs- tigenden Erschütterungen auf die Anwohner einwirken:

  • Messung des IST-Zustandes der Erschütterungen,
  • Messung der Erschütterungsausbreitung,
  • Messung der Übertragungen im Gebäude,
  • Prognose der zukünftigen Erschütterungen,
  • Beurteilung der Erschütterungen,
  • Vorschlag von Maßnahmen zur Minderung der Erschütterungen (Erschütterungsschutzmaßnahmen am Gleis).