Lärm und Vibrationen am Arbeitsplatz

Lärm und Vibrationen am Arbeitsplatz

Die in der LärmVibrationsArbSchV genannten Auslösewerte haben das Ziel, Gehörschäden zu vermeiden. Das Messverfahren zur Bestimmung des Tages-Lärmexpositionspegels ist in der Norm DIN EN ISO 9612 beschrieben (Vereinheitlichung der Messverfahren der europäischen Länder durch Überarbeitung der internationalen Norm ISO 9612). Da die Norm DIN EN ISO 9612 nunmehr vor allem den Pegelbereich der Gehörgefährdung abdeckte, musste der Anwendungsbereich der Norm DIN 45645-2:2012-09 auf den Pegelbereich unterhalb der Gehörgefährdung eingeschränkt werden. Die Beurteilung von Lärm am Arbeitsplatz bei Tätigkeiten unterhalb des Pegelbereiches der Gehör- gefährdung erfolgt gemäß der Norm DIN 45645-2:2012-09. Auch Arbeitsplätze mit Beurteilungspegeln unterhalb des Pegelbereiches der Gehörgefährdung werden häufig als „laut“ empfunden. Lärm im Büro beispielsweise hat neben der Lästigkeit auch negative Auswirkungen auf die Arbeitsleistung, da die Konzentration erheblich beeinträchtigt wird. Wir beraten Sie gern bei der akustischen Gestaltung der Arbeitsplätze in Büroräumen und Klassenräumen.

Auf der Basis langjähriger Erfahrungen im Schallschutz bieten wir Ihnen an, Arbeitsplätze hinsichtlich Schutz und Wohlbefinden der Mitarbeiter zu optimieren:

  • Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung
  • Messung von Lärmbelastungen an Arbeitsplätzen – auch als Dauermessung
  • Bewertung der Belastung
  • Messung und Bewertung der Raumakustik
  • Erstellung von Minderungsprogrammen
  • Unterweisung von Beschäftigten
  • Beratung von Unternehmen bei der Errichtung und Einrichtung von Arbeitsstätten
  • Stellungnahmen in Genehmigungsverfahren
  • Aufsicht über die Einhaltung des Lärm- und Vibrationsschutzes in Betrieben